Arch Linux wehrt sich gegen eine Angriffswelle, die massenweise Paketbeschreibungen im inoffiziellen Arch User Repository mit Malware verseucht hat.
Nach Kritik an heimlich manipulierten Antworten rudert Anthropic zurück: Die Schranken von Fable 5 werden sichtbar – auf Kosten von mehr Fehlalarmen.
Ubiquiti warnt vor teils kritischen Sicherheitslücken in UniFi OS. Aktualisierte Software steht bereit, um sie zu schließen.
Zunehmend werden Handys direkt bei der Benutzung entwendet, damit sie noch im ungesperrten Zustand sind. In London gibt es dagegen nun ein Projekt mit Apple.
Ivanti warnt aktuell vor kritischen Sicherheitslücken in Sentry. Die CISA warnt vor Angriffen, Ivanti wiegelt jedoch ab.
Strafverfolgungsbehörden haben in Georgien zwei mutmaßliche Betreiber des Kryptomixers „AudiA6“ festgenommen und mehrere Dienste stillgelegt.
Auch in FreeBSD haben IT-Forscher eine Sicherheitslücke gefunden, die die Rechteausweitung ermöglicht. Name: „Bumsrakete[tm]“.
Mit macOS 27 ist das x86-Zeitalter bei Apple vorbei. Immerhin soll es noch über einen längeren Zeitraum Patches geben. Wie vollständig die sind – unklar.
Zwei Sicherheitslücken bedrohen Ivanti Endpoint Manager Mobile. Sicherheitspatches schaffen Abhilfe.
Schon das Stichwort „Security Audit“ reicht: Forscher kritisieren Anthropics Fable 5, weil dessen Cybersecurity-Filter auch harmlose Anfragen ausbremsen.
In aktuellen Versionen haben die OpenSSL-Entwickler insgesamt 18 Sicherheitslücken geschlossen.
Oracle schließt außerhalb der üblichen Zeitpläne mit einem Update eine kritische Codeschmuggel-Lücke in PeopleSoft.
Nicht alle Unternehmenskunden von Microsofts Maildienst sind betroffen. Ein Prüfdienst schafft Klarheit und zeigt die möglichen Auswirkungen.
Namhafte Banken wie die Sparkassen warnen zwar vor Phishing, nutzen aber selbst Phishing-artige Domains. Es ginge sicher besser.
Mit npm v12 schließt GitHub einen zentralen Angriffsweg: Installationsskripte aus Abhängigkeiten laufen ab Juli 2026 nur noch nach ausdrücklicher Freigabe.
Großbritannien will Nacktbilder auf Kinder-Smartphones per On-Device-KI blockieren lassen. Tech-Konzerne haben drei Monate Zeit.
Fortinet warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke in FortiSandbox und weiteren Lecks in FortiPortal und FortiOS/FortiProxy.
Angreifer können unter anderem an Schadcode-Schwachstellen in ColdFusion und Dreamwaver ansetzen.
Frankreichs Digitalstelle DINUM räumt ein Datenleck beim Regierungs-Messenger Tchap ein. Angreifer konnten ein Konto kompromittieren.
Unter anderem eine kritische Kernel-Schwachstelle bedroht Windows 11. Zusätzlich schließt Microsoft Ende Mai bekannt gewordene Zero-Day-Lücken.