Trotz der Tatsache, dass eine Verdächtige die gesamte App entfernt hatte, konnten FBI-Forensiker noch Signal-Nachrichten finden. Sie verwendeten einen Trick.
Frankreichs Verwaltung soll weg von Windows und US-Tools: Die Regierung legt einen konkreten Fahrplan für digitale Souveränität vor.
Cyberangreifer sehen es auf Session-Cookies ab, mit denen sie Zugang erhalten. Google aktiviert in Chrome für Windows nun einen Schutz. macOS folgt.
Angreifer nutzen derzeit eine Zero-Day-Lücke in Adobe Reader aus. Bis es ein Sicherheitsupdate gibt, sollte man keine PDFs aus unbekannten Quellen öffnen.
Bei der pornografischen "KI-Freundin"-Plattform MyLovely.ai haben Kriminelle Daten von 106.000 Zugängen abgegriffen. Die sind nun im Darknet.
Anthropics neue KI Mythos sorgt für Aufregung. In den USA wurden die Chefs der systemrelevanten Banken einbestellt, hier erwartet das BSI weitreichende Folgen.
Die Attacke auf Router und Access Points von TP-Link zielte auf die Übernahme von Microsofts Office-Cloud-Sessions. Deutschland war laut BSI wenig betroffen.
Angreifer können an zahlreichen Schwachstellen im Netzwerkbetriebssystem Junos OS ansetzen. Nun gibt es Sicherheitsupdates.
Was telefoniert unter Linux nach Hause? Mit der Firewall Little Snitch lassen sich Anwendungen jetzt auch abseits von macOS überwachen.
Das Open-Source-IAM-System Keycloak 26.6 befördert fünf Features in den produktiven Status – darunter Federated Client Authentication und Zero-Downtime-Updates.
Noch immer ist das US-Heimatschutzministerium im Shutdown-Modus. Nun sollen die Mitarbeiter trotzdem Gehalt für sechs Wochen erhalten.
Die Microsoft-Konten für die Entwickler von VeraCrypt und WireGuard wurden gesperrt. Das verhinderte Updates – die Lösung ist in Sicht.
Cloudflare forciert die Umstellung auf Post-Quantum-Kryptografie und plant bis 2029 die vollständige Migration, inklusive Authentifizierung.
Die Tails-Maintainer haben das Notfallupdate auf Version 7.6.1 veröffentlicht. Es schließt vor allem Sicherheitslücken im Browser.
Das Update für Google Chrome auf Version 147, das in der Nacht zum Mittwoch erschienen ist, schließt 60 Sicherheitslücken.
WhatsApp beginnt mit der Einführung von Usernamen. Damit erfüllt Meta einen lang gehegten Wunsch der Nutzer, die App ohne Preisgabe der Telefonnummer zu nutzen.
Samsung schließt mit dem April-Sicherheitsupdate 47 Lücken auf Galaxy-Smartphones. 14 davon sind kritisch, vier weitere als hoch eingestufte betreffen Exynos.
Mehrere Sicherheitslücken in Nvidia DALI und Triton Inference Server gefährden Systeme. Sicherheitspatches stehen zum Download bereit.
Unbekannte Angreifer nutzen derzeit eine kritische Sicherheitslücke mit Höchstwertung in Flowise aus. Ein Sicherheitspatch ist verfügbar.
Mehr als 1000 ComfyUI-Server stehen offen im Internet. Angreifer missbrauchen Fehlkonfigurationen, um Instanzen zu Botnet hinzuzufügen.