Erst vor 4 Wochen hat Google sein Sprachmodell Gemini Argon freigegeben, da lässt es schon das nächste Spitzenmodell vom Stapel laufen. Es heißt Carbon.
Microsoft hat im Authenticator eine Sicherheitslücke geschlossen, durch die bösartige Apps hätten Zugangstoken abgreifen können.
Cisco erweitert seine Netzwerkplattformen um KI-gestützte Betriebsabläufe, ThousandEyes-Tests und sicheren Zugriff für KI-Agenten.
Mehr Sicherheit: Google wird den meisten Apps unter Android 18 nicht mehr erlauben, direkt in die Kontaktdaten zu schreiben.
Am Wochenende wurden Sicherheitslücken in Tailscale-Software bekannt, die Angreifer etwa zum Ausweiten der Rechte missbrauchen können.
Während Browser längst gepatcht sind, hat Apple die Datei cert.pem, die diverse CLI-Werkzeuge nutzen, nicht korrigiert. Immerhin gibt es eine Anleitung.
Es sind wichtige Sicherheitsupdates für Veeam Backup & Replication und ONE erschienen. Bislang gibt es keine Hinweise auf laufende Attacken.
In freier Wildbahn wurden Angriffe auf kritische Sicherheitslücken in Brotli, Adobe Commerce und Magento beobachtet. Updates helfen.
Der Podcast sieht sich einem Themenberg gegenüber. php2shell und eMudhra bekommen viel Raum, aber zuerst werden einige andere Themen aus deren Schatten gezogen.
Discover-Tech soll über Online-Werbung Spyware installieren. Ganz besonders soll sich die israelische Firma für Starlink-Nutzer interessieren.
Mit iOS 27.2, macOS 27.2 und Co. kommen einmal mehr jede Menge gestopfte Löcher auf Apples Geräte. Nutzer sollten schnell aktualisieren.
Wer Kali Linux nach eigenen Vorstellungen zusammenstellen will, kann das jetzt auch im Container erledigen. Zudem gibt es neue Pentestingwerkzeuge.
Seit Bekanntwerden der php2shell-Schwachstelle laufen Angriffe darauf. Am Wochenende wurden erste erfolgreiche Attacken bestätigt.
Mit KI wird gerade jeglicher Code durchsucht. Laut Cloudflare ist noch jahrelang mit neuen, schweren Sicherheitslücken zu rechnen.
Die deutschen Nachrichtendienste wollen für den Austausch geheimer Daten Cloudtechnik von Google einsetzen. Das berichtet zumindest die Tagesschau.
Python 3.15.2, 3.14.10, 3.13.18, 3.12.16 und 3.11.18 beheben eine kritische Schwachstelle durch kompromittierte eMudhra-Zertifikate und weitere Lücken.
Die zunächst als „node2shell“ genannte Lücke im Brotli-Decoder von Google betrifft weitere Software. Admins sollten zügig updaten.
OpenSSL 4.1.0 ist erschienen und bringt Unterstützung für DTLS 1.3, GREASE und Optimierungen für Post-Quanten-Verfahren.
Die PHP-Lücke hat am 21. Oktober etliche Websites vom Netz gezwungen. Wir brauchen eine andere Kultur im Umgang mit solchen Lücken, findet Tobias Glemser.
Angreifer nutzen eine Lücke in Collabora und installieren Webshells auf Nextcloud-Servern. Auch Arista VeloCloud wird attackiert.